Junge Menschen führen Veränderungen in ihren Gemeinschaften an
Junge Aktivisten aus Ostafrika teilen ihre Erfahrungen bei der Mobilisierung von Gleichaltrigen für sozialen Wandel.
Vom Zuhören zum Handeln
Alles begann mit Gesprächen. Wir fragten junge Menschen in unserer Gemeinde: Was muss sich ändern? Was braucht ihr? Ihre Antworten waren klar: bessere sexuelle Aufklärung, sichere Räume und Zugang zu Mentoren.
Also organisierten wir Workshops am Wochenende. Wir brachten ältere Gemeindemitglieder zusammen, die Orientierung geben konnten. Wir schufen Peer-Lernzirkel.
Kleine Siege, große Wirkung
Innerhalb eines Jahres hatten wir über 200 junge Menschen erreicht. Einige gründeten ihre eigenen Initiativen. Andere wurden zu Mentoren für jüngere Jugendliche.
Die größte Lektion? Junge Menschen brauchen keine Rettung. Sie brauchen Vertrauen, Ressourcen und Raum zum Führen.
Sicherheit durch Gemeinschaftsdialog schaffen